Subjektivierung im Digitalisierungsprozess – Stolperstein oder Chance in der Transformation?

Subjektivierung im Digitalisierungsprozess – Stolperstein oder Chance in der Transformation?

… unter dieser Fragestellung stellten Martina Thomas und Prof. Dr. Uwe Elsholz den Vortrag, den sie im Rahmen der Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft am 10.09.2020 gehalten haben.

Ausgehend von der Beobachtung, dass sich der aktuelle berufspädagogische Diskurs eher nur am Rande mit Fragen der Gestaltung befasst, wird im Vortrag das Arbeitshandeln als wesentlicher Ausgangspunkt für Überlegungen zur Gestaltung von Digitalisierung in den Blick genommen. Unter der Prämisse, dass sich im Arbeitshandeln sowohl objektivierende als auch subjektivierende Handlungskomponenten relationieren, ergeben sich Herausforderungen für die Gestaltung von Digitalisierungsvorhaben daraus, dass insbesondere auch subjektivierende Komponenten sowohl für den Prozess des Digitalisierens als auch für die Arbeit mit digitalisierten Prozessen zu berücksichtigen sind.

Die Präsentation zum Vortrag können Sie hier einsehen.

Alle Beiträge

Parallele Welten der Digitalisierung im Betrieb (Springer VS)

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Das Große Lernen: Warum die Lösung eines Problems in der Digitalisierung nicht immer schon die Antwort ist

Dirk Baecker

Systemtheoretische Schlüsse zu einem unwahrscheinlichen Projekt

Maximilian Locher

Abschlusskonferenz: Erkenntnisse zu Folgend er Digitalisierung für Kompetenzentwicklung und Lernen in der Organisation

Martina Thomas

Abschlusskonferenz: Erkenntnisse zu Kommunikation und Innovation in der betrieblichen Digitalisierung

Maximilian Locher

Bericht zur KILPaD-Abschlusskonferenz: Das Große Lernen – Wenn Lösung und Problem nicht zur Deckung kommen…

Dirk Baecker