Die Digitalisierung als Aufforderung zu einer mediensensiblen Organisationsforschung

Die Digitalisierung als Aufforderung zu einer mediensensiblen Organisationsforschung

Unter diesem Titel wurde ein Beitrag von Maximilian Locher und Nadine Diefenbach im Rahmen des dritten Workshops im Arbeitskreis Digitalisierung und Organisation in der Sektion Organisationssoziologie der DGS, am 05.-06. März 2020 an der TU Berlin vorgestellt.

In dem Shortpaper plädieren die Autorin und der Autor für eine mediensensible Organisationsforschung, die weitergeht, als große Teile der Organisationsforschung. Denn diese zeichnet sich noch weitgehend durch eine gewisse Insensibilität gegenüber der medialen Seite von Organisationen aus. Dementsprechend setzt der im Beitrag fokussierte und konstatierte Ansatz sowohl theoretisch als auch methodisch an denjenigen Stellen an, wo beispielsweise Praktiken in formal oder informal unterschieden und dabei mediale Differenzen ausgeblendet werden.

Wurde Ihr Interesse geweckt? Dann finden Sie den gesamten Tagungsbeitrag unter Publikationen auf dieser Website.

Alle Beiträge

K I L P aD – Use Problems der Digitalisierung der mittelständischen Produktion

Maximilian Locher

Drei Fragen an KILPaD: Wie verändert sich die Kommunikation in der Produktionsorganisation im Zuge der Digitalisierung?

Maximilian Locher

schnitt.stelle – der KILPaD-Podcast

Maximilian Locher

Aus analog wird digital? Der technische und der soziologische Blick auf die Digitalisierung der Produktion im Mittelstand

Maximilian Locher

Subjektivierung im Digitalisierungsprozess – Stolperstein oder Chance in der Transformation?

Martina Thomas

Dirk Baecker: Die Arbeit am Rechner. Ein Vortrag.

Maximilian Locher